Lohnt sich ein Pelletofen auch finanziell?

Vorteile der Pelletheizung

Dass die Pelletheizung deutlich nachhaltiger und umweltschonender betrieben wird als eine Heizanlage mit fossilen Brennstoffen, darüber dürfte kaum Zweifel bestehen. Doch ist der Pelletofen auch aus finanzieller Sicht eine lohnende Alternative?

Anschaffung teurer, Betriebskosten langfristig geringer!

Je größer die Pelletheizung, desto stärker der Effekt

Eine Pelletheizung lohnt sich langfristig auch bei den Kosten. Tipp: Lassen Sie Ihren Pelletofen staatlich fördern. Jetzt mehr erfahren.

Der Anschaffungspreis einer Pelletanlage liegt im Schnitt über den Anschaffungskosten einer klassischen Heizanlage mit Brennstoffen wie Öl oder Gas. Je nach Brennstoff amortisiert sich ein Pelletofen allerdings nach durchschnittlich acht bis zehn Jahren und Sie sparen nach dieser Zeitspanne effektiv Geld gegenüber Öl- und Gasheizungen. Je größer die Pellet-Heizanlage ausfällt, desto früher lassen sich langfristig Betriebskosten sparen. Kleinere Anlagen oder Pellet-Einzelöfen brauchen länger für die Amortisation, sind dafür aber in der Anschaffung etwas günstiger. Noch günstiger wären beispielsweise Hackschnitzelheizungen oder Biogasanlagen, wobei sich die Förderbeträge für Pelletheizungen derzeit besonders günstig auf die Gesamtkosten auswirken.

Staatliche Förderung nachhaltiger Energien

Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit fördert auch den Einbau von Pelletanlagen im Rahmen des Marktanreizprogramms (MAP). Dieses beruht auf zwei Förderungen: Zum einen gibt es Zuschüsse für kleinere Anlagen in Unternehmen und Privathaushalten, wobei neben Pelletheizungen im Keller auch Solarthermiekollektoren auf dem Dach sowie Erdsonden im Garten für die Wärmepumpe im Haus gefördert werden. Die zweite Förderungsmöglichkeit besteht aus zinsgünstigen Darlehen und Tilgungszuschüssen durch die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW), zum Beispiel für große, gewerbliche Anlagen.

Die staatliche Basisförderung bei Pelletanlagen beträgt bis zu € 80,- je kW, mindestens aber folgende Beträge:

  • € 2.000  bei Pelletöfen mit Wassertasche,
  • € 3.000  bei Pelletkesseln,
  • € 3.500  bei Pelletkesseln mit neu errichtetem Pufferspeicher mit einem Pufferspeichervolumen von mindestens 30 Liter je kW Nennwärmeleistung.

Weitere, ausführliche Informationen zur Förderung Ihres Pelletofens finden Sie direkt auf der Seite des Bundes unter:
http://www.bmwi.de/DE/Themen/Energie/Energiewende-im-Gebaeudebereich/marktanreizprogramm-map.html

Weitere Informationen zu regenerativen Energieanlagen finden Sie bei unseren Leistungen.

Telefon: 06207 2693Selbstverständlich freuen wir uns auch über Ihre direkte Anfrage bei uns – Ihrem zuverlässigen Spezialisten für Heizungsbau, Solaranlagen, Installation, Regenerative Energieanlagen, Sanitäre Anlagen und Spenglereiarbeiten in der Metropolregion Rhein-Neckar.

 

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